Abwechslungsreich Essen mit dem chinesischen Bestellservice
Viele denken bei Chinesischem Essen nur an fettige gebratene Nudeln mit Huhn der das Gericht Ente Kross. Die chinesische Küche hat aber noch wesentlich mehr und zu bieten. Die Auswahl an gesunden Speisen ist sehr groß. Wenn man zum Beispiel einmal die Speisekarte beim chinesischen Bestellservice durchgeht, fällt einem auf, dass alle Gerichte hauptsächlich mit vielen verschiedenen Gemüsesorten und Reis zubereitet werden. Diese Zutaten sind sehr gesund und dürfen in keiner ausgewogenen Ernährung fehlen. Deshalb bietet der chinesische Lieferdienst eine optimale Alternative für das übliche ungesunde Essen von der Imbissbude. Nicht für die Mittagspause ist es praktisch, dass man essen schnell und unkompliziert online bestellen kann, sondern auch wenn man zu Hause ist und keine Lust oder Zeit hat zu kochen.
Deshalb ist chinesisches Essen gesund
Gesunde Ernährung spielt eine große Rolle in der chinesischen Kultur. Man glaubt, dass ein gesunder Körper und eine gesunde Seele fast ausschließlich ein Resultat gesunder Ernährung sind. Deshalb achtet man darauf stets frische Zutaten, die noch nicht lange gelagert wurden, zu verarbeiten. Weiterhin versuchen die Chinesen so wenig Fett wie möglich bei der Zubereitung ihrer Speisen zu verwenden. Auch Fleisch spielt eine wesentlich geringere Rolle als in unserem Kulturkreis. So wird in der Regel nicht einmal halb so viel Fleisch gegessen wie in Deutschland.
Welche Gerichte sind zu empfehlen?
Die Liste an Gerichten ist lang. Am besten man beginnt mit einer Suppe. Empfehlenswert ist da eine Wan Tan oder eine Süß Sauer Suppe. Es gibt jede Menge verschiedene Hauptgerichte. Dazu gehören zum Beispiel Chop Suey und gebratener Eierreis in allen Variationen. Auch sehr beliebt und vor allem gesund sind Speisen mit rotem Curry und viel Gemüse. Vor allem, wen man vegetarische Varianten der Gerichte wählt, ist man auf der sicheren Seite, wenn es um den Fettgehalt der Speisen geht. Gerichte mit wenig Speisen halten nicht nur schlank, sondern auch gesund.
Mit Ingwertee das Traumgewicht erreichen
Die Ingwerwurzel ist seit Jahrhunderten als Heilmittel bekannt, sie hilft bei Erkältungen und Unwohlsein, lindert Kopfschmerzen und regt den Kreislauf an. Gerade in der kalten Jahreszeit wird Ingwertee gern getrunken, weil er ein wohliges und wärmendes Gefühl im Körper verursacht. Dieser Effekt fühlt sich nicht nur angenehm an, er ist auch Ursache dafür, dass eine Diät schnellere Erfolge bringt, wenn Ingwertee dazu getrunken wird.
Die heilende Wirkung der Ingwerwurzel steckt in einer Kombination aus ätherischen Ölen und Scharfstoffen. Die Scharfstoffe verursachen nicht nur das wärmende Gefühl im Körper, sie regen auch die Schweißproduktion an. Das Schwitzen wiederum führt wirkt sich positiv auf die Gewichtsreduktion aus, mit dem ausgeschiedenen Wasser schmelzen auch die Fettpölsterchen. Desweiteren kurbelt Ingwertee den Stoffwechsel an und sorgt damit für eine schnellere und bessere Verdauung. Dies ist ebenfalls sehr förderlich für eine erfolgreiche Diät.
Wer abnehmen möchte, sollte täglich mehrere Tassen Ingwertee zu sich nehmen. Für die Zubereitung des Tees wird ein etwa fingerdickes Stück der Ingwerwurzel in kleine Stücke geraspelt und mit einem oder zwei Litern heißem Wasser aufgebrüht. Der Ingwertee für die Diät wird direkt nach den Hauptmahlzeiten getrunken. Auf diese Weise kann er seine gewichtsreduzierende Wirkung gleich nach dem Essen entfalten. Ein Geheimtipp zum Abnehmen mit Ingwer kommt von den Chinesen: Wenn man den Ingwertee mit aufputschenden Substanzen wie Teein oder Koffein kombiniert, vervielfacht sich seine schweißtreibende und verdauungsanregende Wirkung.
Allgemein gilt: Mit Ingwerwasser oder Ingwertee allein hat noch niemand abgenommen. Wer sein Gewicht reduzieren möchte, sollte sich regelmäßig bewegen und ausgewogen ernähren. Wird Ingwertee begleitend zur Diät getrunken, verstärkt er den Erfolg beim Abnehemen.
Gesund, schmackhaft, ausgewogen – Ernährung, die den Körper freut
Gerade um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel wird dem Körper eine Menge zugemutet: zu viel, zu fett, zu süß. Es schmeckt so gut. Aber gesund ist es nicht. Um den Körper fit zu halten, oder nach den Festtagen wieder in Form zu bringen, tut es gut, mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung die Körperfunktionen wieder auszugleichen.
Fleischlos und aromareich
Gemüse ist ein wichtiger Lieferant für Vitamine und Mineralien. Kombiniert mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis, und als Auflauf oder buntes Ragout fettarm in der Bratpfanne zubereitet, gibt das ein leicht verdauliches, schmackhaftes Essen. Kohlehydrate für die Energieversorgung, Kräuter und Gewürze, die die Verdauung anregen und die Ballaststoffe des Gemüses belasten den Körper nicht und sättigen gut.
Entdecken Sie die alten Wurzelgemüse wieder neu – es gibt ganz köstliche Rezepte für die Zubereitung von Steckrübe und Topinambur – und auch aus Kohl können Sie sehr schmackhafte und wärmende Mahlzeiten bereiten.
Fleisch und Fischgenüsse
Fleisch liefert dem Körper leicht verdauliches Eiweiß, Eisen und vor allem die Vitamine A und B1. Fleisch in Maßen und fettarm zubereitet, etwa zwei bis drei Mal in der Woche genossen, macht Ihrem Cholesterinspiegel keine Probleme. Auch fettarm in der Bratpfanne zubereiteter Fisch ist eine gesunde Leckerei. Dazu einen knackigen Salat: gesunder Genuss pur. Besonders Seefisch enthält viel Jod. Das bringt Ihre Schilddrüse zum Lächeln.
Milch, Brot und die Früchtchen der Saison
Kalzium für die Entspannung, Vitamine und gut verwertbares Eiweiß – die Milch hat’s. Und deshalb sollten Sie sich auch ab und an ein Glas gönnen. Und Ihr “täglich Brot” versorgt Sie mit Ballaststoffen, die wichtig für die Verdauung sind. Getreide ist ein sehr wichtiger Kohlehydrat-Lieferant, es versorgt Sie mit neuer Energie. Und damit Ihren Geschmacksknospen frisch zumute ist, erfreuen Sie sie und sich mit frischem Obst der Saison. Das Obst der Saison bietet die meisten Farb- und Aromastoffe. Und diese Komponenten sorgen wieder dafür, dass alles seinen Gang geht: Verdauung und Vitaminhaushalt – Ihr Immunsystem wird gestärkt und frisches Obst ist immer köstlich! Obstsalate mit Nüssen als Toppits sind ausgesprochen gesunde Lecker-Schmecker.
Sind Bio-Lebensmittel gesünder?
In Deutschland geht der Trend eindeutig hin zur gesunden Ernährung und deshalb boomen Reformkostläden, Bioläden und der gute alte Hofladen, so wie er so meist nur noch in ländlicheren Gegenden zu finden ist. Hier haben die Verbraucher noch Vertrauen in die Produkte, denn di stammen entweder „aus eigener Herstellung“, „aus kontrolliertem Anbau“ oder sind reine „Bio-Qualität“. Dementsprechende Auszeichnungen, die gibt es viele. Das Schwierige ist, da den Unterschied zu erkenne. Ein Beispiel sind die Eier. Es gibt Eier aus Bodenhaltung, aus Freilandhaltung, Bio-Eier und vieles mehr. Doch was sind nun die richtig guten Eier, welche scheinen nu biologisch und unbedenklich und sind es Wahrheit nicht und was rechtfertigt den höheren Preis? Die Verbraucher sind verunsichert und selbst Verbraucherschützer fordern eindeutigere Auszeichnungen in dem Kennzeichnungswirrwarr in den Supermärkten.
Um dem Problem zu entgehen und einfach mit guten Gewissen für sich selbst und die ganze Familie einzukaufen nutzen viele Menschen deshalb die Bio-Läden. Die sind in der Regel teurer als die Preise in den Supermärkten, dafür sind aber auch wirklich alle Produkte geprüft. Das gilt nicht nur für den Anbau von dort verkauftem Obst und Gemüse, was in der Regel keine lange Transportwege hinter sich gebracht hat, sondern von deutschen Betrieben saisonal angebaut wird. Alle anderen Waren, egal ob Brot, Cremes, Schminke oder Wurst kommen ebenfalls aus nachweisbaren Erzeugnissen und sind echte Bio-Qualität. Das wissen vor allem gesundheitsbewusste Verbraucher zu schätzen, aber auch solche, die unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder ähnlichem leiden. Hier ist genau gekennzeichnet wo alles herkommt und die Produkte kommen ohne Zusatzstoffe, wie Farb- oder Konservierungsstoffe aus. Da gibt der Kunde gerne etwas mehr Geld aus und tut so etwas für seine Gesundheit. Inzwischen haben diesen Trend auch die Supermärkte entdeckt und beinahe jeder Diskounter hat auch eine eigene Bio-Marke in seinem Sortiment aus dem sich die Kunden ebenfalls gerne bedienen.
Schokolade und Kakao aus fairem Handel
Der Rohstoff für die Herstellung von Schokolade und vielen anderen Süßigkeiten wie Schokoriegeln oder Pralinen ist Kakao, der neben Erdöl und Kaffee zu den wichtigsten international gehandelten Rohstoffen zählt. Etwa vierzehn Millionen Menschen leben weltweit von der Kakaoproduktion. Es wird geschätzt, dass der Anbau von Kakao zu 90% in kleinen Familienbetrieben erfolgt und dass diese Familien für ihre Arbeit meist unterbezahlt sind. Sogenannte Fair Trade Programme greifen auf diesem Gebiet also besonders gut, denn sie ermöglichen es den Bauern und ihren Familien, für ihre Arbeit angemessen entlohnt zu werden und ihr Überleben zu sichern sowie ihre Lebensqualität zu verbessern.
Kakao wird vorrangig in tropischen Gegenden angebaut. Zum Großteil stammt der Kakao, den die Industrieländer in Form von Schokolade und Süßigkeiten verbrauchen, aus Südamerika und Afrika. Wegen der schwierigen Marksituation kommt es vor allem beim Kakaoanbau vielerorts zu Kinderarbeit und schlechten Arbeitsbedingungen für alle Arbeiter, bis hin zur Sklavenarbeit. Programme und Organisationen, die Fair Trade Kakao und andere Fair Trade Podukte auf Kakaobasis herstellen, gibt es aktuell in 15 südamerikanischen und afrikanischen Ländern, darunter sind zum Beispiel Bolivien, Panama, Mexico, die Elfenbeinküste, Kamerun und Ghana. Durch den gezielten Kauf von Fair Trade Podukte kann der Käufer in Europa diese Fair Trade Programme fördert und sich sicher sein, dass er die Ausbeutung von Arbeitern und Kindern nicht mit unterstützt.
Fair Trade Produkte und deren Herstellung basieren auf folgendem Prinzip: Die Produktionsgenossenschaften müssen politisch unabhängig sein und demokratisch aufgebaut sein. Die Mitglieder der Genossenschaft müssen vorrangig Familienbetriebe sein. Diese Kleinbauern und Familienbetriebe werden an allen Entscheidungen der Genossenschaft beteiligt, vor allem, wenn es um die Verwendung der Gewinne geht. Die Genossenschaften orientieren sich an ökologischen und nachhaltigen Standards für den Anbau und Kinderarbeit ist selbstverständlich verboten. Auch auf dem restlichen Weg, der der Kakao bis zu deutschen Supermärkten zurücklegt, müssen Standards eingehalten werden. Die Abnehmer müssen sich an die vereinbarten Mindestpreise halten, Fair Trade Prämien werden gezahlt und die Abnehmer und Weiterverarbeiter werden periodischen Kontrollen unterzogen. Wer in Deutschland Schokolade mit einem Fair Trade Siegel kauft, dem wird damit versichert, dass alle Zutaten des Produktes, also nicht nur der Kakao, aus fairem Handel stammen.
Was sind Aminosäuren?
Beim Thema Sporternährung wird man immer häufiger auf den Begriff Aminosäure stoßen. Dies ist ein Stoff, den der Körper zum leben braucht und der chemische Reaktionen in den Muskeln hervorruft. Die Aminosäuren sind Bausteine der Proteine und so essentiell für den Muskelaufbau. Im Normalfall produziert der Körper ausreichend Aminosäuren. Bei übermäßiger, sportlicher Betätigung kann es allerdings zu einem gewissen Mangel kommen, der natürlich ausgeglichen werden muss, damit der Körper ideal leistungsfähig bleibt. Es gibt viele unterschiedliche solche Aminosäuren, zwei Sorten davon sind zum Beispiel Citrulin und Malat. Vor allem in Kombination sind diese beiden Aminosäuren besonders wirkvoll und helfen, den Körper vor schneller Ermüdung zu bewahren. Sie verzögern den Erschöpfungszustand der Muskeln und fördern diese sowohl in der aeroben als auch in der anaeroben Zone. Deshalb sind Aminosäuren auch vor allem im Bereich des Kraftsports besonders gefragt und in vielen verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler enthalten.
GABA-Aminosäuren
Auch GABA Aminosäuren sind eine besondere Art von Aminosäuren, die Heilungs- und Reparaturprozesse im Körper beschleunigen. So wirken sie auch bei Muskelkater und verhelfen zu einer schnelleren Regeneration. Weiters unterstützen diese speziellen Aminosäuren auch den Muskelaufbau, sowie den Fettabbau im Körper. Außerdem begünstigen sie auch die Muskelkraft und vermindern Stresshormone im Körper. Deshalb sind GABA-Aminosäuren also auch für quasi jede Sportart geeignet. Vor allem bei Männern sind solche Produkte aber besonders beliebt, da Männer meist einen möglichst schnellen und großen Muskelaufbau wollen, wohingegen für Frauen meist die allgemeine Gesundheit und das Schlanksein im Vordergrund steht. Wie bei allen Nahrungsmitteln muss man natürlich auch bei Zusatznahrungsmitteln immer auf die Menge und Dosierung achten. Keinesfalls sollte man davon zu viel zu sich nehmen, da dies dem Körper großen Schaden zufügen kann. Deshalb sollte man die Einnahme solcher Produkte immer klein beginnen und sie dann eventuell langsam steigern, wenn man noch keine Effekte verspürt. So geht man sicher, dass man den Körper einerseits an die erhöhte Zufuhr dieser Aminosäuren gewöhnt und ihm andererseits auch nicht zu viel derer zuführt.
gesund abnehmen – so geht´s !
In wenigen Wochen startet mal wieder die Saison und sämtliche Boulevard-Magazine werden sich um dieses eine Thema reißen: gemeint ist die Gewichtsreduktion, die stets besonders zum Frühjahr hin für viele Bundesbürger von großem Interesse ist!
In jeder Frauenzeitschrift werden dubiose Abnehmmethoden vorgestellt, neue Diäten, darunter aber auch alte, lediglich neuaufgewärmte Diätmethoden.
Abnehmen, ein großes Thema, das zunehmend an Interesse gewinnt – wen wundert es, werden die Deutschen schließlich immer dicker und ein Ende dieser bereits als „Epidemie“ eingestuften Entwicklung ist kaum vorhersehbar…
Neben zahlreichen anderen Faktoren, ist es aber exakt die Verbraucherirritation, die dazu führt, dass Menschen immer dicker werden – gesund abnehmen rückt in Hintergrund, schnell abnehmen um jeden Preis scheint hingegen in unserer Leistungsgesellschaft die Devise der heutigen Zeit!
Was bedeutet aber gesund abnehmen – und warum sind es exakt diese in den Frauenmagazinen ständig wechselnden Diätmethoden, die dick machen, statt Gewicht zu reduzieren?
Ohne tiefgreifender auf die einzelnen biochemischen Mechanismen in unserem Körper eingehen zu wollen, führen fast alle Diäten zu einem Jojo-Effekt, in dem sie den Stoffwechsel des Abnehmwilligen nach und nach zerstören. Sehr irritierend dabei die Tatsache, dass man zunächst tatsächlich auf der Waage riesige Erfolge feiert, und wer vermutet es denn schon, dass man dabei nur sehr wenig Körperfett, viel mehr Wasser und wichtige Muskulatur verbrannt hat?
Setzt man die Diät wieder ab, stellt sich zwangsläufig eine Phase ein, in der man stark zunimmt und letztlich mehr wiegt, als man gewogen hat!
Was ist passiert? Der Körper hat die Crash-Diät (alle Diäten mit weniger als 1200kcal / Tag) als Hungersnot wahrgenommen und nach und nach zum eigenen Schutz den Stoffwechsel runtergefahren. Schließlich spielen Fette eine wichtige Rolle und evolutionär gesehen ist das Übergewicht eher ein neuzeitliches Problem…!
Desweiteren benötigen wir jedes Gramm Muskelmasse, um den Fettstoffwechsel aufrecht zu erhalten – wir haben aber, wie oben beschrieben, Muskelmasse (statt Fett) verbrannt, ein zweiter Faktor also, der mitten in die Stoffwechselfalle hineinführt!
Nur selten begreift man diese Hintergründe und so schließt man eine weitere Crash-Diät an und wiederholt das Spiel – mit noch härteren Folgen. Eine Spirale, die sich immer mehr und immer schneller in Richtung krankhaftes Übergewicht dreht!
Was gilt es zu tun? Umdenken und gesund abnehmen heißt die Devise! Hierbei bedeutet „gesundes Abnehmen“ vor allem eine langfristig gesetzte Gewichtsabnahme, die eine mäßige Kalorienreduktion berücksichtigt sowie auf gesunde, abwechslungsreiche Ernährung und regelmäßigen Sport setzt!
Ein gesundes Müsli mit wichtigen Inhaltsstoffen für den Tag
Morgens braucht der Körper Kohlenhydrate und Ballaststoffe, um genügend Energie für den Tag zu haben. Aber auch Milchprodukte und Vitamine sind wichtig. Um all dies zu sich zu nehmen, isst man morgens am besten eine Schale Müsli mit Naturjoghurt und frischem Obst. Das sättigt garantiert für ein paar Stunden, weil der Körper alles hat, was er braucht.
Das Fett im Joghurt hilft, die Vitamine aus dem Obst aufzunehmen, also sollte man auf keinen Fall 0%-Joghurt wählen. Im Rahmen einer gesunden Ernährung sollte man aber auf zu zuckerhaltiges Müsli oder gar Müsli mit Schokolade verzichten. Raffinierter Zucker wird vom Körper anders verarbeitet als Fruchtzucker und wirkt sich sehr viel stärker auf das Gewicht und den Insulinspiegel aus.
Müsli-Variationen
Jeden Morgen das Gleiche zu essen, kann auf die Dauer recht eintönig sein. Daher muss man versuchen, das Obst zu variieren oder auch mal unterschiedliche Müsli-Sorten auszuprobieren. Die Basis fast jeden Müslis sind Haferflocken. Diese kann man zum Beispiel durch Amaranth (teilweise oder ganz) ersetzen. Getrocknete exotische Früchte wie Papaya oder Cranberry ersetzen die ewigen Rosinen und zusätzliche Samen peppen das Ganze noch ein wenig auf.
Zum Beispiel kann man Leinsamen oder Hanfsamen ins Müsli tun und so nicht nur den Geschmack verändern, sondern das Müsli noch gesünder machen. Hanf Samen enthalten nämlich wertvolle Omega3, 6 und 9 Fettsäuren und außerdem alle essenziellen Aminosäuren. Es gibt verschiedene Cannabis Samen zur Auswahl, die man jeweils geschält oder ungeschält bekommt. Ob man sie geschält oder ungeschält isst, bleibt jedem selbst überlassen. Hanfsamen schmecken nussig und knacken, wenn man sie zerbeißt – das ersetzt auf jeden Fall die bunten Knusper-Kugeln aus Zucker.
Wissenswerte Informationen bei erdbeeren.org
Die Erdbeere gehört zu der beliebtesten Frucht der Deutschen. Jährlich isst jeder Bundesbürger mehr als 2 kg. Neben dem köstlichen Geschmack hat der Verzehr von Erdbeeren zahlreiche weitere Vorteile. Wer mehr zum Thema Erdbeeren erfahren möchte, der sollte einmal bei www.erdbeeren.org vorbeischauen.
Erdbeeren sind sehr gesund
Erdbeeren haben einen höheren Vitamin C-Gehalt als Orangen und Zitronen, das wussten viel Menschen nicht. Erdbeeren haben 60 mg Vitamin C pro 100 g Fruchtfleisch. Des Weiteren enthält die Erdbeere wertvolle Mineralstoffe wie beispielsweise Kalium, Kalzium, Phosphor oder auch Eisen. Die Erdbeere gilt auch als wirksames Mittel gegen Blutarmut. Wegen ihres hohen Gehalts an Salizylsäure wird die Erdbeere auch zur Linderung von Krankheiten wie Gicht und Rheuma eingesetzt. Ein weiteres wichtiges Attribut der Erdbeere: Der Geschmack!. Frische Erdbeeren mit einem Schlag Sahne oder einfach ein bisschen Zucker zählt zu den köstlichsten Genüssen des Sommers. Wenn Sie weitere Neuigkeiten und Informationen rund um das Thema Erdbeeren suchen, dann sind Sie bei www.erdbeeren.org (http://www.erdbeeren.org) genau an der richtigen Stelle.
Arten von Erdbeeren
Die einmal tragende Garten-Erdbeere ist die am weitesten verbreitete Erdbeere in Deutschland. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Sorten: „Senga Sengana“, „Korona“, „Elsanta“, „Polka“ und „Elvira“ sind frühe bis mittelfrühe Sorten. Bei „Thuriga“, „Salsa“ oder auch „Symphony“ handelt es sich um mittelspäte bis spät reifende Sorten.
Im Unterschied zu den eher modernen einmaltragenden Erdbeeren, die selbstfruchtbar sind, brauchen ältere Sorten wie beispielsweise die späten „Mieze Schindler“ oder auch „Königin Louise“ zur Bestäubung eine zweite Sorte in der Umgebung. Allerdings sind die mehrmals tragenden Garten-Erdbeeren weiter verbreitet. Diese Sorten tragen im Juni/Juli des Jahres die ersten Früchte. Nach einer Ruhepause im Spätsommer/Herbst legen sie dann noch einmal nach. Die erste Ernte fällt in der Regel sehr reichlich aus. Die später erscheinenden Früchte sind dann meist nur vereinzelt. Zwar sind diese dann in der Regel kleiner, aber dafür aromatischer. Wenn man bei der Ernte größere Früchte haben möchte, sollte man bei dem ersten Fruchtbehang im Mai sehr stark ausdünnen. Zu den bekanntesten Sorten gehören „Ostara“, „Selva“ und „Sweetheart“.
Bei den sogenannten Monats-Erdbeeren handelt es sich um die dritte Gruppe. Dabei handelt es sich bei diesen Sorten um eine Abstammung der heimischen Wald-Erdbeere. Sie tragen von Mai an bis zum Frost immer wieder kleine aromatische Früchte. Allerdings sollte man bedenken, dass sie sich nur durch Samen vermehren und die Erträge schnell nachlassen.
Arginin – vielseitig einsetzbar!
In Zeiten wie diesen werden Nahrungsergänzungsmittel für viele Menschen immer wichtiger. Berufsbedingt oder aus anderen Gründen können wir uns nicht immer so gesund ernähren, wie wir uns das wünschen würden. Deshalb ist es sinnvoll – in gewissen Situationen – auf Vitamin- und Mineralstoffpräparate oder auf gesunde Aminosäuren zurückzugreifen.
Besonders gesund ist beispielsweise Arginin. Es hat viele positive Effekte auf unseren gesamten Organismus und wirkt sich nicht nur bei Bodybuildern und Kraftsportlern positiv aus.
Was kann Arginin?
Bei Arginin handelt es sich um eine proteinogene Aminosäure. Sie kann bei der Entschlackung und Entgiftung des Körpers helfen, optimiert den Eiweißstoffwechsel und spielt auch beim Zellschutz eine wichtige Rolle.
Arginin kann außerdem die Blutgefäße erweitern (wodurch der Blutdruck gesenkt wird) und wird nach Krankheiten und Operationen zur Unterstützung des Körpers eingesetzt. Diese Aminosäure stärkt das Immunsystem und ist vor allem in Getreide, Fleisch, Eiern, Nüssen und Soja enthalten. Damit wir nicht jeden Tag Unmengen von diesen Lebensmitteln verspeisen müssen, gibt es praktische Nahrungsergänzungsmittel, die uns mit Arginin versorgen. Eine ausreichende Versorgung mit dieser nicht essenziellen Aminosäure ist vor allem bei intensiver körperlicher Belastung, bei Stress und bei vielen Krankheiten sinnvoll. Arginin wird zwar in einem gewissen Ausmaß von unserem Körper produziert, doch in manchen Situationen benötigt der Körper mehr als er produzieren kann.
Kraft- und Ausdauersportler profitieren von Arginin, da es zu einer gesteigerten Freisetzung von Wachstumshormonen führen kann. Indirekt wird auch die Proteinsynthese der Muskeln beeinflusst. Wenn sich mehr Wachstumshormone im Körper befinden, kann dies die Fettverbrennung anregen. Wie man sieht, hat Arginin also viele positive Effekte auf unseren Körper.
Wann wird Arginin angewendet?
Wie bereits erwähnt wird die Aminosäure Arginin in Form von Sportlernahrung vorwiegend von Bodybuildern und Kraftsportlern eingenommen. Seit einiger Zeit wird Arginin aber auch nachgesagt, dass es die männliche Potenz steigern kann. Die Einnahme führt zu einer besseren Durchblutung der Schwellkörper im Penis und kann so die Erektionskraft des Mannes steigern.
Außerdem wird Arginin in besonderen Stresssituationen, die mit Erschöpfungszuständen einhergehen, angewendet. Wer schnell müde wird oder häufig gestresst ist, kann seine Lebensqualität durch Arginin verbessern. Eine Einnahme empfiehlt sich auch bei Menschen, die sich nur schwer konzentrieren können oder über Appetitlosigkeit klagen. Zudem kann auch die Schlafqualität gesteigert werden.
Arginin ist äußerst vielfältig und kann in vielen Situationen eingesetzt werden. Da es sich um einen natürlichen Eiweißbaustein handelt, kommt es auch zu keinen Nebenwirkungen. Arginin wird überwiegend in Kapsel- oder Pulverform eingenommen.


