Cranberry

Cranberrys sind Klein, rot und sehr gesund. Schon die Indianern kannten die  Cranberry als Heilmittel, denn in Cranberrys stecken erstaunlich viele wertvolle Biostoffe.

Den Namen gaben ihr die ersten Einwanderer Amerikas, deren schlanke, pinkfarbene Blüte sie an den Kopf und Schnabel eines Kranichs erinnerte. So nannten sie die Frucht „Crane berry“ – Kranichbeere, später dann verkürzt Cranberry.
Die Indianer kurierten mit der Beere Bauchweh, Fieber und schmerzende Wunden. Seefahrer nutzten sie um mit der haltbaren und vitaminreichen Frucht den gefürchteten Skorbut zu verhindern und verteilten sie auf der ganzen Welt.

Inhaltsstoffe und Wirkung

So viele antioxidativ wirkende Bestandteile wie die Cranberry enthält keine andere Beere. Zudem ist sehr wirksam gegen Freie Radikale, die die Körperzellen schädigen.

Cranberrys schützen die Haut vor vorzeitiger Alterung, halten sie straff und jung und beugen nachweislich Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Arteriosklerose und Rheuma vor.

US-Wissenschaftler fanden heraus, dass die in Cranberrys enthalten Tannine vor Infektionen schützen. Tannine verhindern im Körper die Anhaftung bestimmter Bakterien an den Zellen und sorgen für deren Ausschwemmung. Blase und Nieren werden so vor Infektionen geschützt. Harnwegserkrankungen werden durch ein Glas Saft (250 ml) oder frische Beeren (250 g) pro Tag um fast 60 Prozent gesenkt.

Wissenschaftler der Universität Tel Aviv bestätigen zudem, dass die „antihaft“-Eigenschaften der Tannine auch sehr wirksam gegen das anhaften von Zahnbelag ist. Werden Cranberrys regelmäßig Verzehrt verringert sich die Anzahl der Bakterien im Mundraum. Mundgeruch tritt nicht auf und es entsteht auch deutlich weniger Zahnbelag, was Zahnfleischentzündungen vorbeugt.
Die Cranberrys enthalten sehr viele Flavonoide, die die Ablagerungen von LDL-Cholesterin in den Blutbahnen verhindern. Sie bieten somit einen natürlichen Schutz vor Arteriosklerose, eine der Hauptursachen für Herzerkrankungen.