Antitranspirant – sicher gegen schwitzen
Schwitzige Hände oder schweißnasse Achseln? Nicht nur in den warmen Monaten des Jahres plagen wir uns mit unangenehmen körperlichen Nebenerscheinungen. Stress, körperliche Arbeiten oder krankheitsbedingtes übermäßiges Schwitzen können ebenso eine erhöhte Schweißproduktion auslösen. Schweiß ist zwar einerseits wichtig um den Körper zu kühlen, andererseits ist er lästig, da Schwitzen und der Schweißgeruch unser Leben erheblich beeinträchtigen kann. In einer aktuellen amerikanischen Studie wurde gar herausgefunden, dass rund 86 Prozent der Befragten aufgrund vermehrten Schwitzens panische Angst vor Bewerbungsgesprächen haben. Was hilft nun dagegen – Antitranspirante, Deos, kostenintensive Botox-Behandlungen oder gefährliche operative Eingriffe? Die Liste der Möglichkeiten ist lang, doch welches kann man beruhigten Gewissens verwenden?
Antitranspirant oder Deo?
Um das Schwitzen zu bekämpfen, greifen wir meist auf Deos und Antitranspirante zurück. Eine gute Wahl, denn beides ist gegenüber Operationen oder Botox-Behandlungen ungefährlich und kostengünstig. Von der Wirkungsweise und den Inhaltsstoffen unterscheiden sich beide Mittel allerdings erheblich. Handelsübliche Deos enthalten meist Parfüme oder Alkohol, welche die Haut reizen und Allergien begünstigen können. Die Wirkung ist allenfalls vorübergehend und verhindert hauptsächlich den schweißbedingten Körpergeruch. Ein wirksames Antitranspirant indes bekämpft die Ursache und nicht nur das Symptom. Mit Zusatz von wasserhaltigen Aluminiumsalzen wird nicht nur die Haut geschont, sondern auch wirkungsvoll die Schweißproduktion durch eine Verstopfung der verantwortlichen Drüsen nachhaltig gehemmt. Eine solch effektive Lösung gibt es bereits. Mit der Wirkstoffformel aus hautverträglichen Inhaltsstoffen und nachgewiesener Langzeitwirkung reduzieren sie mit KaSa Deo peinliches Schwitzen, unangenehmen Körpergeruch und verschaffen sich gleichzeitig ein ganz neues Lebensgefühl.


