Heilpflanzen aus dem peruanischen Regenwald

Katzenkralle, oder wie die Peruaner sagen Uña de gato ist eine Liane aus dem Regenwald. Der Name kommt wegen ihrer Stacheln, welche Ähnlichkeit einer ausgefahrenen Katzenkralle haben. Die richtige Heilwirkung hat nur die peruanische Pflanze.
Aus der Rinde, der inneren Rinde, wird ein Tee gekocht. Schon die Ureinwohner wussten die Heilwirkung zu schätzen.
Der Tee wirkt auch bei Entzündungen des

  • Darm-,
  • Blasen-,
  • Nieren- und Magenbereichs,
  • Abszessen,
  • Arthritis,
  • Asthma,
  • zur Vorbeugung und bei
  • Immunschwäche.

Schwangere sollten diesen Tee allerdings nicht trinken.
Uncaria Tomentosa Katzenkralle
Äusserlich hilft die Pflanze gegen Verletzungen und Entzündungen, Rheuma, Gelenkschmerzen und Geschwüre. Ausserdem hat die Pflanze positive Einflüsse auf AIDS und Krebs.

Zubereitung eines Tee:

  • 2 gr Katzenkralle,
  • 1 Liter Wasser, welches man 15 Minuten mit der Heilpflanze kocht.
  • Das Ganze wird dann gefiltert.

Echte peruanische Katzenkralle bekommen Sie im Shop http://www.suedamerikanische-produkte.com

Wissenschaftler bestätigen die Wirkung

An der Universität von Milan gaben Wissenschaftler einem Nichtraucher und einem Raucher Katzenkralle. Dies in einem einwöchigem Versuch.
Hiermit wollte man die Fähigkeit der Pflanze, den Körper vor Krebs zu schützen, testen.
Der Urin des Rauchers zeigte vorher krebsfördernde Aktivitäten wie sie bei einem Raucher üblich sind. Der Nichtraucher hatte diese Anzeichen nicht.
Nach 8 Tagen zeigte der Raucher in seinem Urin einen sehr hohen Rückgang von krebsförndernden Aktivitäten. Dieser Rückgang hielt sogar noch weitere 8 Tage nach der Behandlung an.
Die Forscher erkannten, dass dieses Ergebnis aufgrund dem hohen Gehalt an Antioxidantien, speziell von beta-Carotin welche in der Katzenklaue ist zustande kam.

Bilderquelle: © abcmedia – Fotolia.com

Schreibe einen Kommentar